
Mercedöl-Feuerungsbau (mf) ist mit seinen geschulten Ingenieuren selbstverständlich in der Lage, die seit 2007 geltende Richtlinie der EnEV umzusetzen.
Wie bei Kühlschränken und Waschmaschinen weiß man 2007 auch bei Altbauten auf einen Blick, woran man in energetischer Hinsicht ist: Die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes inklusive seiner technischen Anlagen wird im Gebäudepass vermerkt und sofort den Qualitätsstand des Hauses offen legen. Die Verfahren und das Layout sollen bundesweit vereinheitlicht werden, um auf diese Weise die EU-Richtlinie umzusetzen.
Zukünftig werden durch dieses Verfahren vor allem Käufer und Mieter profitieren, können sie doch die zu erwartenden Nebenkosten einer Wohnung oder eines Hauses besser einschätzen. Langfristig wird sich darüber hinaus auf dem Immobilienmarkt eine Klassifizierung von Wohnraum ergeben und die Vermietung von Wohnungen maßgeblich beeinflussen. Hausbesitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern sollten daher den Energieausweis als Chance begreifen und ihr Haus auf einen guten Energiestandard trimmen.
Zunächst werden viele Eigenheimbesitzer befürchten, dass mit der Ausstellung des Passes lediglich Kosten verbunden sind. Wesentlich ist jedoch, dass mit dem Energieausweis eine Wertsteigerung der Immobilie erfolgt und eine höhere erzielbare Grundmiete möglich ist. Der Energieausweis muss bei energetisch relevanten baulichen Veränderungen oder bei Abschluss von Miet- oder Kaufverträgen vorgelegt werden.
Auf der Basis des derzeitigen Gestaltungsvorschlages der Deutschen Energie-Agentur „dena“ erarbeiten Ihnen die Ingenieure von mf nach der neuen EnEV 2009 und DIN 4108-6, Anlage D im Monatsbilanzverfahren den Energieausweis.
Sollten Sie uns die hierzu benötigten Unterlagen nicht zur Verfügung stellen können, arbeiten wir mit zulässigen Standardwerten oder bieten eine entsprechende Bestandsaufnahme an.
Gern beraten wir Sie persönlich oder Sie senden uns eine email an info@mercedoel-berlin.de und fordern unter dem Kennwort „Energieausweis nach EnEV“ Ihr persönliches Angebot an.
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